Glossar

Stellt Fragen im Forum
Wir haben auch Tipps & Tricks zu den Begriffen ...
Willkommen im Glossar
Wir versuchen Euch hier die wichtigsten begriffe rund um die elektronische Musik in knappen Worten zu erläutern.
Index der Begrifflichkeiten
Analogsynthese
Wenn vonn analoger Soundsynthese gesprochen wird, meint mensch fast immer die substraktive Synthese, auch, wenn durchaus andere Syntheseformen analog realisiert werden können.
BPM
Beats Per Minute. Tempo - Anzahl der Schläge pro Minute.
digital
lat.:digitus(Ziffer), meint, daß Werte durch diskrete Zahlen dargestellt werden, und nicht stufenlos wie bei analogen Steuerspannungen
Filter
Baustein, der die Obertöne aus einem Klang herausfilert.Je nachdem, wie es dies tut, unterscheidet man nach Tief-, Hoch-, band-passfilter, sowie verschiedener anderer Varianten.
FM
Frequenzmodulation. Die Frequenz eines Oszillators moduliert einen weiteren Oszillator, dieses erzeugt komplexe Wellenformen
Frequenz
Anzahl Schwingungen pro Sekunde. 1 Schwingung/Sekunde = 1 Hertz (Hz)
Granular-Synthese
Das Aufspliiten des Samples in viele kleine "atome" ermöglicht diverse Klangmanipulationen, wie das vor- und rückwärtsspilen des Samplers oder die tonhöhenunabhängige Tempomanipulation.
GrooveBox
Grooveboxes sind kleine, meist recht preisgünstige, aber dadurch in der Leistung eingeschränkte, Sequenzer mit integrierter Klangerzeugung und separater Drum-Sektion. Sie vereinigen meistens alle zum Produzieren von Musik notwendigen Elemente.
Hochpass-Filter
Filter, das nur die Frequenzen oberhalb der Cutoff Frequenz passieren lässt, die tieferen Frequenzen werden herausgefiltert.
Hz
Abkürzung für Hertz. Einheit für eine Schwingung pro Sekunde
LFO
Low Frequency Oscillator (Niederfrequenzoszillator) ... sagt eigentlich schon alles.
Master-Sektion
Mit der Master-Section wird der Bereich eines Mischpultes bezeichnet an dem alle Signale aufeinandertreffen. Hier können die verschiedenen Effektgeräte, Instrumente und zusätzliche Signale auf einzelne Ausgänge oder zB Gruppen verteilt werden. Häufig befindet sich hier auch ein optischer Pegel u. allgemeine Bedienelemente.
MIDI
steht für Musical Instrument Digital Interface. Dient zur Übertragung von Steuerdaten, nicht aber zur Übertragung von Audio.
mLAN
Bei mLAN handelt es sich um ein Local Area Network, der Buchstabe `m´ steht für Music. MLAN stellt ein Protokoll mit sehr hoher Übertragungsrate für Audio-, Video- und andere Daten dar. Wie MIDI bedient sich mLAN einer seriellen Datenübertragung, ist jedoch bidirektional, somit können Informationen in beide Richtungen übertragen werden.
Monitor
Lautsprecherbox zum Abhören des Mixes oder aber nur Teilen davon
Oszillator
Baustein, der verschiedene Wellenformen zur Verfügung stellt, in der Regel Rechteck, Dreieck, Sägezahn oder Sinus, es sind aber auch andere Wellenformen möglich, wie z.B. bei der Wavetablesynthese.
Sequenzer
Programm oder Gerät, das Daten zur Steuerung von Musikgeräten liefert.
Sub-Mischer
Der Sub-Mischer ist häufig ein einfacherer Mischer, welcher eine Signalgruppe zusammenfasst und an einen Haupt-Mischer weitersendet. (zB im Live-Einsatz als Stage-Mixer, oder um die Grösse des Hauptmischers zu erhöhen)
Substraktive Synthese
Von einer Wellenform werden durch Filtern etc. Obertöne substrahiert, dadurch entsteht der Sound.
Tiefpass-Filter
Filter, das nur die Frequenzen unterhalb der Cutoff Frequenz passieren läßt, die höheren Frequenzen werden herausgefiltert.
VST
Virtual Studio Technologie. Standard von Steinberg zur Einbindung von PlugIns in Hostapplikationen. Dadurch können z.B. Effekte oder ganze Synthesizer in den Sequenzer eingebunden werden. Momentaner Stand : 2.0